Dass Kanzlerin und Minister als erste von 40 Zeugen befragt werden sollen, habe mit der Brisanz der Fragen zu tun, erklärte Arnold.
Guttenberg forderte er wiederholt auf, sich trotzdem nicht hinter dem Untersuchungsausschuss zu verstecken und Informationen vorzulegen. Dass wohl auch der damalige Außenminister und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier (SPD) vor der Gremium treten muss, macht Arnold keine Sorgen. Das Tagesgeschäft habe das Verteidigungsministerium verantwortet.
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Foto: Khar Mohammad/ddp