Das mit den Stimmen der schwarz-gelben Koalition im Bundestag verabschiedete Wachstumsbeschleunigungsgesetz gerät immer stärker in die Kritik. Zunächst begannen die CDU-Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Sachsen und dem Saarland, nun fordern auch die Kommunen "Überbrückungshilfen" durch den Bund. Außerdem hält auch noch der Wirtschaftsweise Peter Bofinger die Steuerpläne der Bundesregierung für "grundfalsch".
Heute tritt zunächst der Finanzplanungsrat der Länder und des Bundes zusammen und am Wochenende finden Verhandlungen der Bundesregierung mit den CDU-geführten Ländern statt. Es beliebt abzuwarten, ob das Wachstumsbeschleunigungsgesetz in seiner jetzigen Form am 18. Dezember den Bundesrat passieren wird. Der deutsche Städte- und Gemeindebund fordert unterdessen bereits einen "Finanzgipfel" von Bund, Ländern und Kommunen.
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Foto: geralt/photoopia
Das mit den Stimmen der schwarz-gelben Koalition im Bundestag verabschiedete Wachstumsbeschleunigungsgesetz gerät immer stärker in die Kritik. Zunächst begannen die CDU-Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Sachsen und dem Saarland, nun fordern auch die Kommunen "Überbrückungshilfen" durch den Bund. Außerdem hält auch noch der Wirtschaftsweise Peter Bofinger die Steuerpläne der Bundesregierung für "grundfalsch".
Heute tritt zunächst der Finanzplanungsrat der Länder und des Bundes zusammen und am Wochenende finden Verhandlungen der Bundesregierung mit den CDU-geführten Ländern statt. Es beliebt abzuwarten, ob das Wachstumsbeschleunigungsgesetz in seiner jetzigen Form am 18. Dezember den Bundesrat passieren wird. Der deutsche Städte- und Gemeindebund fordert unterdessen bereits einen "Finanzgipfel" von Bund, Ländern und Kommunen.
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