Aussenminister Frank-Walter Steinmeier am Freitag bei seiner Eröffnungsrede auf der 45. Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik. In einem Gespräch mit dem SPIEGEL warf der Kanzlerkandidat der SPD Angela Merkel (CDU) Führungsschwäche vor. Die Bundekanzlerin habe sich mehrfach von de CSU auf der Nase herumtanzen lassen. Ohne die SPD stünde Frau Merkel "mit leeren Händen" da. Steinmeier bevorzugt für die Bundestagswahl zwar Rot-Grün, kann sich aber gut eine Ampel-Koalition vorstellen. Er halte Guido Westerwelle (FDP) für einen "politischen Profi und klugen Kopf", der dies als Möglichkeit kalkulieren werde.
Das Interview in der neuen Ausgabe des SPIEGEL und mehr Auszüge bei SPIEGEL Online
Foto: Münchner Sicherheitskonferenz/ Kai Moerk/ ddp
Aussenminister Frank-Walter Steinmeier am Freitag bei seiner Eröffnungsrede auf der 45. Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik. In einem Gespräch mit dem SPIEGEL warf der Kanzlerkandidat der SPD Angela Merkel (CDU) Führungsschwäche vor. Die Bundekanzlerin habe sich mehrfach von de CSU auf der Nase herumtanzen lassen. Ohne die SPD stünde Frau Merkel "mit leeren Händen" da. Steinmeier bevorzugt für die Bundestagswahl zwar Rot-Grün, kann sich aber gut eine Ampel-Koalition vorstellen. Er halte Guido Westerwelle (FDP) für einen "politischen Profi und klugen Kopf", der dies als Möglichkeit kalkulieren werde.
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