Ein Gerichtsverfahren solle demnach vermieden werden. Offiziell gab das Verteidigungsministerium noch keine Stellungnahme ab.
Bestätigt wurden Gespräche mit dem Anwalt Karim Popal, der nach eigenen Angaben Verwandte von 78 Opfern vertritt.
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Foto: Khar Mohammad/ddp