Die Karstadt-Insolvenzverwalter sind optimistisch, die Warenhauskette schreibt wieder schwarze Zahlen. Der Karstadt-Beauftragte Rolf Weidmann sagte:
" Die Umsätze in den Häusern sind gut. Die Kaufhäuser sind wettbewerbsfähig. Karstadt ist zu retten."
Ein reges Kaufinteresse gibt es derzeit laut Insolvenzverwaltung. Dabei gehe es nicht so sehr um einen hohen Preis zu erzielen, sondern um ein erfolgreiches, schlüssiges Konzept. Karstadt plant insgesamt rund 13 Filialen zu schließen, betroffen sind dabei zehn Karstadt-Häuser und drei Fachmärkte. Die übrigen 120 Filialen mit ca. 25.000 Angestellten sollen saniert werden und an einen Investor verkauft werden.
Jedoch: "Zum Schnäppchenpreis bekommt man Karstadt nicht.", sagte Weidmann.
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Foto: Torsten Silz/ddp
Die Karstadt-Insolvenzverwalter sind optimistisch, die Warenhauskette schreibt wieder schwarze Zahlen. Der Karstadt-Beauftragte Rolf Weidmann sagte:
" Die Umsätze in den Häusern sind gut. Die Kaufhäuser sind wettbewerbsfähig. Karstadt ist zu retten."
Ein reges Kaufinteresse gibt es derzeit laut Insolvenzverwaltung. Dabei gehe es nicht so sehr um einen hohen Preis zu erzielen, sondern um ein erfolgreiches, schlüssiges Konzept.