Die Nato verstärkt ihre Truppen in Afghanistan und folgt damit dem Ruf der USA. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) äußerte sich zunächst äußerst vorsichtig zu Truppenaufstockungen am Hindukush. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schließt sich diskret ihrem Verteidigungsminister an:
Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) war der Ansicht, der Luftangriff müsse neu bewertet werden und schloss, dass dieser "nicht angemessen" gewesen war.
Die Nato plant mit zusätzlich 7000 Kräften eine massive Aufstockung der Truppen im Kampf gegen die Taliban. Davon erhoffen sich die Bündnis-Staaten ein Ende der Auseinandersetzung mit der radikalislamischen Taliban. Nach den Zusagen der Verbündeten gerät Deutschland mehr und mehr unter Druck. Westerwelle versprach Anstrengungen zum zivilen Aufbau:
Im Mittelpunkt einer Afghanistan-Strategie muss der zivile Aufbau stehen, und der muss militärisch abgesichert werden", sagte der Bundesaußenminister.
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Foto: Michael Gottschalk/ddp
Die Nato verstärkt ihre Truppen in Afghanistan und folgt damit dem Ruf der USA. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) äußerte sich zunächst äußerst vorsichtig zu Truppenaufstockungen am Hindukush. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schließt sich diskret ihrem Verteidigungsminister an:
Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) war der Ansicht, der Luftangriff müsse neu bewertet werden und schloss, dass dieser "nicht angemessen" gewesen war.
Die Nato plant mit zusätzlich 7000 Kräften eine massive Aufstockung der Truppen im Kampf gegen die Taliban.