Diskutiert werden soll, ob der menschliche Einfluss auf den Klimawandel hinreichend bestimmt ist, um die im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Kopenhagen empfohlenen Instrumente zur Dämpfung der Erderwärmung mit allen wirtschaftlichen Konsequenzen einzuführen. Teilnehmer halten die diskutierten oder bereits praktizierten Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen für weder ökonomisch effizient noch wirksam gegen den Klimawandel. Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace haben zu Protesten gegen die Konferenz aufgerufen.
Sie werfen den Konferenzteilnehmern die Leugnung des Klimawandels vor und fordern zum Boykott auf.
Dazu ein Kommetar auf der Libertären Plattform
Foto: Michael Gottschalk/ddp