Offiziell wurde die Nachricht noch nicht bestätigt. Gleichwohl ermittelt noch die Staatsanwaltschaft München wegen Verletzung der Aufsichtspflicht gegen frühere Manager.
Pierers Nachfolger als Vorstandsvorsitzender, Klaus Kleinfeld, muss Berichten zufolge zwei Millionen Euro an Schadenersatz leisten. Bislang kostete die Affäre Siemens rund 2,5 Milliarden Euro.
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Foto: Joerg Koch/ddp