Deutschlands größter Stahlhersteller ThyssenKrupp ist von der Wirtschaftskrise schwer angeschlagen und steht vor weiteren starken Einschnitten. Ekkehard Schulz, Vorstandschef erklärte, im laufenden Geschäftsjahr 2009/2010 werde sich die Zahl der Mitarbeiter um 20.000 verringern.
Der Stahlkonzern war 2008 in die roten Zahlen geraten, es bestand ein Verlustbetrag on rund 1,9 Milliarden Euro.
Von dem harten Sparkurs erwartet der Konzern nun schnelle, deutliche Gewinne durch Vorsteuergewinne. Vom Umsatz erwartet ThyssenKrupp dagegen eher Stagnation. Zuvor trennte sich der Stahlhersteller von Teilen seines Unternehmens, wie seiner Gerüstbau-Tochter Safway. Diesen erkaufte der Konzern an den US-Finanzinestor Odyssey.
Vorstandschef Ekkehard Schulz sagte am Freitag auf der Bilanzpressekonferenz in Essen: "Die sich aktuell abzeichnende wirtschaftliche Erholung sehen wir noch als fragil an und gehen von einer eher langsamen Verbesserung aus" und "Das Niveau von 2008 wird frühestens im Jahr 2012 wieder erreicht."
Mehr unter: Focus Online, Reuters und BoerseGo.de
Foto: Henning Kaiser/ ddp
Deutschlands größter Stahlhersteller ThyssenKrupp ist von der Wirtschaftskrise schwer angeschlagen und steht vor weiteren starken Einschnitten. Ekkehard Schulz, Vorstandschef erklärte, im laufenden Geschäftsjahr 2009/2010 werde sich die Zahl der Mitarbeiter um 20.000 verringern.
Der Stahlkonzern war 2008 in die roten Zahlen geraten, es bestand ein Verlustbetrag on rund 1,9 Milliarden Euro.
Von dem harten Sparkurs erwartet der Konzern nun schnelle, deutliche Gewinne durch Vorsteuergewinne.