Der Elektrokonzern verlagert seine Fertigung von Niederspannungsschaltanlagen von Berlin Spandau nach Tschechien. In der Hauptstadt sollen damit 160 Arbeitsplätze in der Industrie betroffen sein.
Gleichzeitig erwartet Siemens weltweiten Profit von Investitionen in Infrastrukturen von Städten.
Konzernchef Peter Löscher sagte am Mittwoch: "Städte sind die Wachstumsmotoren der Zukunft, verursachen aber auch den Löwenanteil der CO2-Emissionen."
Der Technologiekonzern will vor allem vom Umwelt-Engagement einen Nutzen erzielen und aufzeigen, welche Städte führend in der Umwelttechnik sind. Die Liste soll eine Rangfolge von 30 euopäischen Metropolen vorstellen.
Der Konzern profitiert von den Klimabefürchtungen: "Wenn wir den Kampf gegen das Klima gewinnen wollen, müssen wir ihn in den Städten gewinnen." und "Das ist natürlich für uns eine riesen Geschäftsmöglichkeit", sagte Löscher weiter.
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Foto: Steffi Loos/ddp
Der Elektrokonzern verlagert seine Fertigung von Niederspannungsschaltanlagen von Berlin Spandau nach Tschechien. In der Hauptstadt sollen damit 160 Arbeitsplätze in der Industrie betroffen sein.
Gleichzeitig erwartet Siemens weltweiten Profit von Investitionen in Infrastrukturen von Städten.
Konzernchef Peter Löscher sagte am Mittwoch: "Städte sind die Wachstumsmotoren der Zukunft, verursachen aber auch den Löwenanteil der CO2-Emissionen."
Der Technologiekonzern will vor allem vom Umwelt-Engagement einen Nutzen erzielen und aufzeigen, welche Städte führend in der Umwelttechnik sind.