Die Zahl der Erstsemester an deutschen Hochschulen bricht in diesem Herbst alle Rekorde. Mehr als 423.000 Studenten haben sich neu eingeschrieben. Dies sind nochmal rund sieben Prozent mehr als 2008. Damit steigt die Zahl der Studenten insgesamt auf 2,1 Millionen, berichtet das Statistische Bundesamt. Teilweise lässt sich der Ansturm durch doppelte Abiturjahrgänge in manchen Bundesländern erklären.
So stieg etwa im Saarland die zahl der Erstsemester wegen der Verkürzung der Gymnasialzeit auf 12 Jahre um 15 Prozent. Die Quote der Studienanfänger pro Jahrgang liegt nun bei 43 Prozent. Bundesbildungsministerin Schavan (CDU) wertete den Anstieg als Erfolg. Vor allem die technischen Fächer erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit.
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Foto: Norbert Millauer/ddp
Die Zahl der Erstsemester an deutschen Hochschulen bricht in diesem Herbst alle Rekorde. Mehr als 423.000 Studenten haben sich neu eingeschrieben. Dies sind nochmal rund sieben Prozent mehr als 2008. Damit steigt die Zahl der Studenten insgesamt auf 2,1 Millionen, berichtet das Statistische Bundesamt. Teilweise lässt sich der Ansturm durch doppelte Abiturjahrgänge in manchen Bundesländern erklären.