Bis zu vier Milliarden Euro wird der Bund der WestLB über stille Einlagen zuschießen. Später könnte eine Umwandlung in Aktien erfolgen, was dem Bund einen Stimmrechtsanteil von fas 50 Prozent an der Landesbank bringen würde. Toxische Wertpapiere der WestLB werden zudem in eine sogenannte "Bad Bank" ausgelagert.
Die beträchtlichen Ausfallrisiken für die Bad Bank müssen die bisherigen WestLB-Eigner NRW und Sparkassen absichern.
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Foto: Kirsten Neumann/ddp