Der Vertriebenenverband vertagt im Streit um die Besetzung des Beirats der Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" die Personalentscheidung. Das Präsidium des Bundes des Vetriebenen (BdV) sollte zunächst am Dienstag über die Personalie entscheiden und erhofft sich nun eine Kompromisslösung.
Erika Steibach (CDU), Präsidentin des BdV dementierte Berichte nach denen sie für finanzielle Zugeständnisse auf ihre Stellung im Rat der Stiftung verzichte. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) ist gegen Steinbachs Berufung und fordert ihren Verzicht auf die Position. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verhält sich zu diesem Thema zurückhaltend.
Die CSU fordert ein Zeichen der Versöhnung, so äußerte CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt "Westerwelle sollte sich als Gentleman zeigen und ERika Steinbach zu einem persönlichen Gespräch einladen". Als Außenminister dürfe Westerwelle die Vertriebenen nicht vergessen.
Mehr unter: Focus Online, Welt Online und Zeit Online
Foto: Martin Oeser/ddp
Der Vertriebenenverband vertagt im Streit um die Besetzung des Beirats der Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" die Personalentscheidung. Das Präsidium des Bundes des Vetriebenen (BdV) sollte zunächst am Dienstag über die Personalie entscheiden und erhofft sich nun eine Kompromisslösung.
Erika Steibach (CDU), Präsidentin des BdV dementierte Berichte nach denen sie für finanzielle Zugeständnisse auf ihre Stellung im Rat der Stiftung verzichte. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) ist gegen Steinbachs Berufung und fordert ihren Verzicht auf die Position. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verhält sich zu diesem Thema zurückhaltend.
Die CSU fordert ein Zeichen der Versöhnung, so äußerte CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt "Westerwelle sollte sich als Gentleman zeigen und ERika Steinbach zu einem persönlichen Gespräch einladen". Als Außenminister dürfe Westerwelle die Vertriebenen nicht vergessen.
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