Keine Anzeichen von der innerparteilichen Kluft zwischen der Gruppe um Oettinger, welches Erwin Teufel im Jahre 2005 zum Rücktritt drängte, und dem Lager um Teufel-Anhänger Mappus. Mit grosser Einigkeit wählten die Delegierten mit 92 Stimmen den studierten Ökonom als Nachfolger des nach Brüssel wechselnden Oettinger.
Mappus machte sich einen Namen im konservativen Flügel durch seine Forderung der Union zum Bekenntnis zur "deutschen Leitkultur", welches er im Thesenpapier zum "bürgerlichen Konservatismus" formulierte.
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Foto: Sascha Schuermann/ddp