Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) ist nur zwei Wochen nach seinem Amtsantritt als Bundesverteidigungsminister zu einem Überrschungbesuch in Afghanistan eingetroffen. Im Zentrum des Besuchs, der aus Sicherheitsgründen zuvor geheim gehalten worden war, stehen Gespräche über die Sicherheitslage am Hindukusch. Neben einem Treffen mit dem Kommandierenden der ISAF-Schutztuppe, US-General McCrystal, wird es auch Gespräche mit zivilen Aufbauhelfern geben.
Zudem will Guttenberg offenbar seine Verbundeheit zu den deutschen Soldaten in Afghanistan demonstrieren. Unterdessen wurde bekannt, dass die USA weiter an einer neuen strategischen Ausrichtung des Afghanistan-Einsatzes feilen. Alle bislang von seinen Mlitärs vorgelegten Plänen hat US-Präsident Barack Obama Berichten zufolge eine Absage erteilt.
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Foto: Michael Kappeler/ddp
Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) ist nur zwei Wochen nach seinem Amtsantritt als Bundesverteidigungsminister zu einem Überrschungbesuch in Afghanistan eingetroffen. Im Zentrum des Besuchs, der aus Sicherheitsgründen zuvor geheim gehalten worden war, stehen Gespräche über die Sicherheitslage am Hindukusch. Neben einem Treffen mit dem Kommandierenden der ISAF-Schutztuppe, US-General McCrystal, wird es auch Gespräche mit zivilen Aufbauhelfern geben.