Die Europäische Zentralbank (EZB) bleibt bei ihrer Niedrigzinspolitik. Die Wirtschaft erhole sich nur allmählich, das Inflationsrisiko sei aber weiter gering. Deshalb werde der Leitzins von 1 Prozent nicht korrigiert, so EZB-Chef Jean-Claude Trichet. Mit der Robustheit der Finanzmärkte zeigte sich Trichet über ein Jahr nach Beginn der Finanzkrise zufrieden.
Mehrere Instrumente der Nothilfen durch die Zentralbank würden künftig nicht mehr gebraucht, deutete er an. Dagegen kündigte die Bank von England an, weiter mit Wertpapierkäufen in den Markt einzugreifen.
Mehr auf Sueddeutsche.de und FTD.de
Foto: Martin Oeser/ddp
Die Europäische Zentralbank (EZB) bleibt bei ihrer Niedrigzinspolitik. Die Wirtschaft erhole sich nur allmählich, das Inflationsrisiko sei aber weiter gering. Deshalb werde der Leitzins von 1 Prozent nicht korrigiert, so EZB-Chef Jean-Claude Trichet. Mit der Robustheit der Finanzmärkte zeigte sich Trichet über ein Jahr nach Beginn der Finanzkrise zufrieden.