Die Flitterwochen scheinen für Barack Obama schneller vorbei als gedacht, sowohl in den USA als auch international. Der Versuch, für sein Konjunkturpaket Unterstützung der opositionellen Republikaner zu bekommen scheiterte, trotz mehrfacher Versuche, klar. Nicht eine einzige Stimme aus dem gegnerischen Lager. Die "Buy-American"-Klausel in dem Paket wurde aus Europa und Kanada so heftig als Protektionismus kritisiert, dass Obama zurückruderte und diese Maßnahme ausschloss. Das bringt ihm nun wieder den Ärger seiner eigenen Partei der Demokraten ein, in der die Klausel gewünscht ist. Sollten genug Abgeordnete wegen diese Streits mit den Republikanern stimmen, könnte das Paket sogar komplett scheitern und müßte neu erarbeitet werden.
Mehr dazu bei Spiegel Online
zum Protektionismus auf sueddeutsche.de
und generelle Kritik an Obamas Paket bei WirtschaftlicheFreiheit.de
Foto: O. Fischer/pixelio
Die Flitterwochen scheinen für Barack Obama schneller vorbei als gedacht, sowohl in den USA als auch international. Der Versuch, für sein Konjunkturpaket Unterstützung der opositionellen Republikaner zu bekommen scheiterte, trotz mehrfacher Versuche, klar. Nicht eine einzige Stimme aus dem gegnerischen Lager. Die "Buy-American"-Klausel in dem Paket wurde aus Europa und Kanada so heftig als Protektionismus kritisiert, dass Obama zurückruderte und diese Maßnahme ausschloss. Das bringt ihm nun wieder den Ärger seiner eigenen Partei der Demokraten ein, in der die Klausel gewünscht ist. Sollten genug Abgeordnete wegen diese Streits mit den Republikanern stimmen, könnte das Paket sogar komplett scheitern und müßte neu erarbeitet werden.
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