Einige Minister äußern sich skeptisch, gar ablehnend gegenüber dem Betreuungsgeld, das 2013 eingeführt werden soll. So erklärte Ursula von der Leyen die Ausgestaltung für „noch nicht stimmig“ und wolle die Zeit bis 2013 nutzen, „um eine gute Lösung zu finden.“ Der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD) warnte, das Betreuungsgeld werde in bestimmten deutschen Schichten ohnehin nur "versoffen" oder von Migrantenfamilien als Zusatzeinkommen betrachtet.
Von der schwarz-roten Regierung ins Leben gerufen, plant nun die Koalition aus CDU/CSU und FDP das Betreuungsgeld 2013 auf den Weg zu bringen. Familien, die ihre Kinder zu Hause umsorgen, sollen eine Zahlung von 150 Euro monatlich erhalten. Nun machen sich Befürchtungen breit, das Geld käme möglicherweise nicht den Kindern zu Gute.
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(Foto: Sascha Schuermann/ddp)
Einige Minister äußern sich skeptisch, gar ablehnend gegenüber dem Betreuungsgeld, das 2013 eingeführt werden soll. So erklärte Ursula von der Leyen die Ausgestaltung für „noch nicht stimmig“ und wolle die Zeit bis 2013 nutzen, „um eine gute Lösung zu finden.“ Der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD) warnte, das Betreuungsgeld werde in bestimmten deutschen Schichten ohnehin nur "versoffen" oder von Migrantenfamilien als Zusatzeinkommen betrachtet.