Ein holländischer Journalist hat Bundeskanzlerin Merkel (CDU) mit der 100.000 DM-Spende des Waffenlobbyisten Karlheinz Schreiber an Wolfgang Schäuble (CDU) konfrontiert. Merkel sprach nur vom "Vertrauen in die Person" und ließ zur nächsten Frage übergehen.
Der Journalist von "De Telegraaf" hatte lediglich wissen wollen, wie Bundeskanzlerin Merkel jemandem das Finanzministerium anvertrauen könnte, der behaupte, einen Waffenhändler niemals getroffen zu haben und der eine Spende über 100.000 DM "vergessen" habe. Merkels Antwort: "weil er mein Vertrauen genießt". Der Einwand des Journalisten, 100.000 DM zu vergessen und nun für das Geld von 82 Millionen Deutschen verantwortlich zu sein, passe doch wohl nicht, wurde mit dem Übergehn zur nächsten Frage quittiert.
Der Frageversuch bei youtube.com
Foto M. Gottschalk/ddp
Ein holländischer Journalist hat Bundeskanzlerin Merkel (CDU) mit der 100.000 DM-Spende des Waffenlobbyisten Karlheinz Schreiber an Wolfgang Schäuble (CDU) konfrontiert. Merkel sprach nur vom "Vertrauen in die Person" und ließ zur nächsten Frage übergehen.
Der Journalist von "De Telegraaf" hatte lediglich wissen wollen, wie Bundeskanzlerin Merkel jemandem das Finanzministerium anvertrauen könnte, der behaupte, einen Waffenhändler niemals getroffen zu haben und der eine Spende über 100.