Die Hamburger Schulreform sorgt für viel Unmut. Alle Schüler sollen in der sogenannten Primarschule von Klasse eins bis sechs gemeinsam unterrichtet werden. Danach wir auf einer "Zeugniskonferenz" entschieden, ob das Kind auf ein Gymnasium oder eine "Stadtteilschule" geht. Die Kriterien sind dabei unklar, die Entscheidung ist bindend und der Elternwille nicht gefragt.
Doch regt sich Widerstand durch die Initiative "Wir wollen lernen", die vom 28. Oktober bis 17. November Unterschriften für ein Volksbegehren gegen die schwarz-grüne Schulreform sammeln wird. Die Schulsenatorin Gesine Lötsch (Grüne Alternative Liste) ist derzeit im Urlaub und für Stellungnahmen nicht zu erreichen.
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Foto: geralt/photoopia
Die Hamburger Schulreform sorgt für viel Unmut. Alle Schüler sollen in der sogenannten Primarschule von Klasse eins bis sechs gemeinsam unterrichtet werden. Danach wir auf einer "Zeugniskonferenz" entschieden, ob das Kind auf ein Gymnasium oder eine "Stadtteilschule" geht. Die Kriterien sind dabei unklar, die Entscheidung ist bindend und der Elternwille nicht gefragt.