Die Rufe nach Konsequenzen für Bahnchef Hartmut Mehdorn werden nach Bekanntwerden eines weiteren Datenabgleichs der Mitarbeiter immer lauter. FDP-Verkehrsexperte Horst Friedrich sagte, Mehdorn habe seine letzte Chance vertan. Der SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz forderte im Kölner Stadtanzeiger den Rücktritt des Vorstandsvorsitzenden. Gestern bestätigte ein Konzern-Sprecher den weiteren Abgleich von Daten von 220000 Mitarbeitern. Zuvor war ein Datenabgleich von 173000 Beschäftigten mit 80000 Lieferanten bekannt geworden. Nach Lesart der Bahn soll dies der Korruptionsbekämpfung gedient haben.
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Frankfurter Allgemeine Zeitung
Foto: Marcus Brandt/ddp-News
Die Rufe nach Konsequenzen für Bahnchef Hartmut Mehdorn werden nach Bekanntwerden eines weiteren Datenabgleichs der Mitarbeiter immer lauter. FDP-Verkehrsexperte Horst Friedrich sagte, Mehdorn habe seine letzte Chance vertan. Der SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz forderte im Kölner Stadtanzeiger den Rücktritt des Vorstandsvorsitzenden.