Geplant war, über einen Nachtragshaushalt noch 2009 50 bis 70 Milliarden Euro neue Schulden aufzunehmen und in einen Schattenhaushalt zu überführen.
Die Mittel sollten dann von 2010 bis 2013 zur Stabilisierung von Arbeitslosen- und Krankenversicherung verwendet werden. So sollten trotz der neuen Schuldenbremse Spielräume für Steuersenkungen geschaffen werden. Die Oppositionsparteien und einige Experten und Verbände hatten die Pläne kritisiert. Nun werden Bundesagentur für Arbeit und die gesetzliche Krankenvericherung wohl mit direkten Zuschüssen aus dem Bundeshaushalt gespeist.
Mehr auf FAZ.net
Foto: Phlillipp Guelland/ddp