Wer sich für Abtreibung stark mache greife Frieden und Freiheit an. Kritische Worte des BVL-Vorsitzenden im Radio Vatikan. Der Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL) stellt sich hinter Lebensschützer, die sich über die Wahl der Osloer Nobelstiftung empören.
Denn "jede Tötung eines noch nicht geborenen kleinen Menschen [sei] ein Totalangriff auf Frieden und Freiheit", so Lohmann in seinem Wochenkommentar für Radio Vatikan.
Der neue Friedensnobelpreisträger dagegen halte Abtreibung für eine Form von Familienplanung, so Lohmanns Vorwurf. Da Obama Abtreibung legalisieren wolle, unterlaufe dies die eigentlichen Prinzipien und Werte der Nobelstiftung, Lohmann wörtlich: "Der Friedensnobelpreis ehrt einen Mann, für den Abtreibung ein ganz normales Menschenrecht ist. Wer oder was soll hier iegentlich die Ehre bekommen? Ein Recht auf Tötung? Ein Recht auf Zerstörung des Friedens dort, wo er naturgegeben am sichersten sein soll und muss?"
Der US-amerikanische Präsident Barack Obama solle zunächst Leistungen für den Frieden vorweisen, oder der Nobelpreis sei nicht mehr was er einmal war.
Der vollständige Kommentar des katholischen Publizisten Martin Lohmann (52) ist am 17.Oktober 2009 ab 18 Uhr in Radio Vatikan zu hören, oder online unter www.radiovaticana.de
Wer sich für Abtreibung stark mache greife Frieden und Freiheit an. Kritische Worte des BVL-Vorsitzenden im Radio Vatikan. Der Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL) stellt sich hinter Lebensschützer, die sich über die Wahl der Osloer Nobelstiftung empören.
Denn "jede Tötung eines noch nicht geborenen kleinen Menschen [sei] ein Totalangriff auf Frieden und Freiheit", so Lohmann in seinem Wochenkommentar für Radio Vatikan.