Die Vertretung von Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Deutschlandtreffen der Jungen Union am Wochenende durch Edmund Stoiber und Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust hat für Verärgerung gesorgt.
Die Absage der Bundeskanzlerin Angela Merkel als eigentliche Hauptrednerin am Sonntag in Münster, versteht die Junge Union als Vorwand, massiver Kritik aus dem Wege zu gehen.
Darüber hinaus fordern die Landesverbände der Jungen Union (JU) "unverzüglich einen Bundesparteitag einzuberufen". Die Stimmen aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland erwarten eine "Aufarbeitung des unbefriedigenden Unions-Ergebnisses bei den zurückliegenden Bundestagswahlen."
Ein "massiver Kurswechsel" stehe an, so die JU, hinsichtlich der kritisierten Sozialdemokratisierung der CDU, bei der sich die Union mehr auf ihre christlichen Werte berufen solle.
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Foto von: Michael Gottschalk/ddp
Die Vertretung von Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Deutschlandtreffen der Jungen Union am Wochenende durch Edmund Stoiber und Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust hat für Verärgerung gesorgt.
Die Absage der Bundeskanzlerin Angela Merkel als eigentliche Hauptrednerin am Sonntag in Münster, versteht die Junge Union als Vorwand, massiver Kritik aus dem Wege zu gehen.
Darüber hinaus fordern die Landesverbände der Jungen Union (JU) "unverzüglich einen Bundesparteitag einzuberufen".