"Im zwanzigsten Jahr der friedlichen Revolution wird eine Partei hoffähig gemacht, die Staatsbankrott, Unrecht und Diktatur zu verantworten hat", so Stefan Hilsberg (SPD) gegenüber dem "Handelsblatt". Er rechne mit Parteiaustritten.
Die Entscheidung von Brandenburgs Ministerpräsident Mathias Platzeck (SPD) die Partnerschaft mit der CDU zugunsten der Linkspartei zu beenden, löst heftige Emotionen aus. Der bisherige Koalitionspartner CDU zeigte sich auch "menschlich enttäuscht", so Parteichefin Wanka. Besonders die IM-Tätigkeit der Vorsitzenden der Linken, Kerstin Kaiser, stößt vielen, auch in der SPD, sauer auf.
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Foto: M. Gottschalk/ddp
"Im zwanzigsten Jahr der friedlichen Revolution wird eine Partei hoffähig gemacht, die Staatsbankrott, Unrecht und Diktatur zu verantworten hat", so Stefan Hilsberg (SPD) gegenüber dem "Handelsblatt". Er rechne mit Parteiaustritten.
Die Entscheidung von Brandenburgs Ministerpräsident Mathias Platzeck (SPD) die Partnerschaft mit der CDU zugunsten der Linkspartei zu beenden, löst heftige Emotionen aus.