Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat seine Prognose für das Jahr 2010 nach oben korrigiert. Inzwischen gehen die Wissenschaftler von einem Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von 1,3 Prozent aus. Im Sommer waren sie mit einer Prognose von 0,5 Prozent deutlich pessimistischer gewesen. DIW-Chef Klaus Zimmermann plädierte wegen der hohen Steuerausfälle für einen klaren Kurs der Haushaltssanierung.
Für das laufende Jahr hat das DIW seine Prognose von minus 6,4 auf minus 5,1 Prozent verändert.
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Foto: Nigel Treblin/ddp
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat seine Prognose für das Jahr 2010 nach oben korrigiert. Inzwischen gehen die Wissenschaftler von einem Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von 1,3 Prozent aus. Im Sommer waren sie mit einer Prognose von 0,5 Prozent deutlich pessimistischer gewesen.