Diese von der FDP entschieden abgelehnten Punkte sind von der Union in der Großen Koalition beschlossenen worden und sollen nach den Aussagen von Angela Merkel auch nicht angetastet werden. Viel wird daher auch von der Chemie zwischen ihr und FDP-Chef Westerwelle abhängen. Denn selbst das Thema "Steuersenkungen", dass alle drei Partner eint, scheint wieder ungewiß, nachdem ein internes Kanzleramtspapier öffentlich wurde, das Einsparungen von 40 Milliarden Euro fordert. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) prophezeit denn auch schon, dass es Steuerehöhungen geben werde.
Mann darf gespannt sein, ob die hohen Erwartungen der Wähler erfüllt oder enttäuscht werden.
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