Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) prognostiziert mittelfristig deutliche Steuererhöhungen. Die Politik werde wegen der riesigen Defizite um eine Erhöhung der Mehrwertsteuer nicht herumkommen, sagte DIW-Chef Klaus Zimmermann der "Thüringer Allgemeine". Eine Alternative dazu sieht der Wirtschaftsforscher nicht. Der Abbau von Steuersubventionen bringe zu wenig. Zudem kritisiert Zimmermann die noch von der Großen Koalition ausgesprochene Rentengarantie.
Diese sei unnötig, unbezahlbar und müsse dringend vom Tisch, so Zimmermann gegenüber der Bildzeitung.
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Foto: Nigel Treblin/ddp
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) prognostiziert mittelfristig deutliche Steuererhöhungen. Die Politik werde wegen der riesigen Defizite um eine Erhöhung der Mehrwertsteuer nicht herumkommen, sagte DIW-Chef Klaus Zimmermann der "Thüringer Allgemeine". Eine Alternative dazu sieht der Wirtschaftsforscher nicht. Der Abbau von Steuersubventionen bringe zu wenig.