Deutschland bleibt als bevölkerungsreichstes Mitgliedsland der Europäischen Union (EU) auch deren größter Netto-Beitragszahler. Neben der Bundesrepublik zahlten noch elf weitere von 27 EU-Staaten höhere Beiträge, als ihnen aus dem Haushalt der Union zufließen. Das geht aus dem jüngsten Finanzbericht der EU-Kommission hervor. Gemessen an der gesamtwirtschaftlichen Leistung der einzelnen Staaten zahlen Luxemburger und Niederländer allerdings mehr als die Deutschen.
EU-Gelder flossen zu 45 Prozent in die Agrarpolitik, 40 Prozent entfielen auf die Förderung von Wachstum, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit. Neben Griechenland profitieren vor allem in der letzten Erweiterungsrunde aufgenommene Staaten aus Ost- und Mitteleuropa von EU-Finanzmitteln.
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Foto: Michael Kappeler/ddp-Achiv
Deutschland bleibt als bevölkerungsreichstes Mitgliedsland der Europäischen Union (EU) auch deren größter Netto-Beitragszahler. Neben der Bundesrepublik zahlten noch elf weitere von 27 EU-Staaten höhere Beiträge, als ihnen aus dem Haushalt der Union zufließen. Das geht aus dem jüngsten Finanzbericht der EU-Kommission hervor. Gemessen an der gesamtwirtschaftlichen Leistung der einzelnen Staaten zahlen Luxemburger und Niederländer allerdings mehr als die Deutschen.
EU-Gelder flossen zu 45 Prozent in die Agrarpolitik, 40 Prozent entfielen auf die Förderung von Wachstum, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit. Neben Griechenland profitieren vor allem in der letzten Erweiterungsrunde aufgenommene Staaten aus Ost- und Mitteleuropa von EU-Finanzmitteln.
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