Gemessen an der gesamtwirtschaftlichen Leistung der einzelnen Staaten zahlen Luxemburger und Niederländer allerdings mehr als die Deutschen.
EU-Gelder flossen zu 45 Prozent in die Agrarpolitik, 40 Prozent entfielen auf die Förderung von Wachstum, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit. Neben Griechenland profitieren vor allem in der letzten Erweiterungsrunde aufgenommene Staaten aus Ost- und Mitteleuropa von EU-Finanzmitteln.
Dazu mehr auf FAZ.net
Foto: Michael Kappeler/ddp-Achiv