Die CDU lehnt dies bislang ab.
Das Papier wird laut "SZ" noch bearbeitet, soll aber zeigen, dass man nicht mit dem Etikett "neoliberal" behaftet sei. "Was positiv mit Schwarz-Gelb kommt, ist nicht klar. Das müssen wir jetzt liefern, dringend und glasklar", sagte ein CSU-Präsidiumsmitglied gegenüber der "SZ". Die CDU will allerdings nicht an der derzeitigen Strategie rühren, obwohl auch die Ministerpräsidenten Koch und Wulff fordern, man müsse mit einer klaren Botschaft gegen rot-rot-grün kämpfen.
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Spiegel Online
Foto: Henning Kaiser/ddp