General Motors (GM) wird seine Tochter Opel an den österreichisch-kanadischen Zulieferer Magna verkaufen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zeigte sich sehr erfreut über diese Entscheidung, die dem Wunsch der Regierung und der Arbeitnehmer entspreche. FDP-Chef Guido Westerwelle sprach dagegen davon, dass dies "in Wahrheit nichts anderes als eine Maßnahme zur Stärkung der eigenen Regierungsparteien bei der Bundestagswahl", sei.
Die Pläne von Magna sollen den Abbau von 2.600 Arbeitsplätzen vorsehen, aber gleichzeitig den Erhalt der deutschen Opel-Werke sichern. Bis Ende November soll das Geschäft zwischen dem Autozulieferer und GM über die Bühne gehen.
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Foto Michael Urban/ ddp
General Motors (GM) wird seine Tochter Opel an den österreichisch-kanadischen Zulieferer Magna verkaufen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zeigte sich sehr erfreut über diese Entscheidung, die dem Wunsch der Regierung und der Arbeitnehmer entspreche. FDP-Chef Guido Westerwelle sprach dagegen davon, dass dies "in Wahrheit nichts anderes als eine Maßnahme zur Stärkung der eigenen Regierungsparteien bei der Bundestagswahl", sei.