Umfragen zufolge liegt die Präferenz von Schwarz-Gelb klar vorne. Jetzt bezieht auch die Bundeskanzlerin klar Stellung.
Die im Auftrag des "Stern"-Magazins durchgeführte Forsa-Umfrage bestätigt die momentane Wählergunst für CDU und FDP als Koalitionspartner.
Die Kanzlerin Angela Merkel (CDU) reagiert nun auch auf die Forderung von Partei-Chef Guido Westerwelle (FDP) nach einer klaren Stellungnahme zur Koalitionsfrage: "Auch wenn es nur eine Stimme Mehrheit im Bundestag gibt, werden Union und FDP eine Koalition eingehen", sagte Merkel am Dienstag.
Damit reagiert die Bundeskanzlerin auch auf den Vorwurf an ihrer Wahlkampfstrategie.
Mehr bei: Welt online
Fotos: Axel Schmidt/Michael Gottschalk/ddp
Umfragen zufolge liegt die Präferenz von Schwarz-Gelb klar vorne. Jetzt bezieht auch die Bundeskanzlerin klar Stellung.
Die im Auftrag des "Stern"-Magazins durchgeführte Forsa-Umfrage bestätigt die momentane Wählergunst für CDU und FDP als Koalitionspartner.
Die Kanzlerin Angela Merkel (CDU) reagiert nun auch auf die Forderung von Partei-Chef Guido Westerwelle (FDP) nach einer klaren Stellungnahme zur Koalitionsfrage: "Auch wenn es nur eine Stimme Mehrheit im Bundestag gibt, werden Union und FDP eine Koalition eingehen", sagte Merkel am Dienstag.
Damit reagiert die Bundeskanzlerin auch auf den Vorwurf an ihrer Wahlkampfstrategie.
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