Im Kampf um das Amt des thüringischen Ministerpräsidenten stehen sich der SPD-Spitzenkandidat Christoph Matschie und Linken-Chef Bodo Ramelow unversöhnlich gegenüber: Beide sehen sich als zukünftiger Ministerpräsident.
Obwohl die SPD nicht einmal die 20-Prozent-Hürde erreicht hat, werden sie doch in jedem Falle im Landtag vertreten sein. Die möglichen Partner SPD und Linke geben sich allerdings kompromisslos, beide schließen einander als Bündnispartner aus: "Ein Linke-Ministerpräsident ist aus unserer Sicht nicht verantwortbar", sagte Matschie am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin". Auch Bodo Ramelow scheut keinen Schlagabtausch: „Matschie wird keinesfalls einen Auftrag bekommen, Ministerpräsident zu werden, weder von uns noch von der CDU“.
Auch die Linke bekräftigt ihren Anspruch auf den Ministerposten. Lafontaine sagte dem Nachrichtensender N24: Linken-Spitzenkandidat Bodo Ramelow habe einen "klaren Wählerauftrag erhalten".
Mehr bei Zeit online und Welt online
Foto von: Michael Urban/ddp
Im Kampf um das Amt des thüringischen Ministerpräsidenten stehen sich der SPD-Spitzenkandidat Christoph Matschie und Linken-Chef Bodo Ramelow unversöhnlich gegenüber: Beide sehen sich als zukünftiger Ministerpräsident.
Obwohl die SPD nicht einmal die 20-Prozent-Hürde erreicht hat, werden sie doch in jedem Falle im Landtag vertreten sein. Die möglichen Partner SPD und Linke geben sich allerdings kompromisslos, beide schließen einander als Bündnispartner aus: "Ein Linke-Ministerpräsident ist aus unserer Sicht nicht verantwortbar", sagte Matschie am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin". Auch Bodo Ramelow scheut keinen Schlagabtausch: „Matschie wird keinesfalls einen Auftrag bekommen, Ministerpräsident zu werden, weder von uns noch von der CDU“.
Auch die Linke bekräftigt ihren Anspruch auf den Ministerposten. Lafontaine sagte dem Nachrichtensender N24: Linken-Spitzenkandidat Bodo Ramelow habe einen "klaren Wählerauftrag erhalten".
Mehr bei Zeit online und Welt online
Foto von: Michael Urban/ddp