FDP-General Niebel wertete dies als weiteres Zeichen, dass die Bundeskanzlerin das Ziel habe, die bestehende Koalition mit den Sozialdemokraten weiterzuführen. Er habe geglaubt, Angela Merkel wolle politisch etwas bewegen, doch offenbar wolle sie nur Bundeskanzlerin sein, sagte Niebel gegenüber der "Berliner Zeitung"
Die Kanzlerin sagte weiterhin, sie wolle weder Mindestlöhne noch Kündigungsschutz nach der Wahl antasten. Damit hat sich endgültig die Wende von mehr Liberalismus zu mehr Staat vollzogen.
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Dirk Niebels Interview bei der Berliner Zeitung
Foto: Martin Öser/ddp