Berlin. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat sich gestern mit den Affären um die Feier von Deutsche Bank-Chef Ackermann, den Dienstwagengebrauch von Ulla Schmidt (SPD) und der Vergabe einer Expertise durch Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) beschäftigt. Besonders Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stand in der Kritik, Steuergelder für die Geburtstagsfeier von Josef Ackermann verschwendet zu haben.
Mehr als harte Wort der Opposition hatte der Ausschuss allerdings nicht zu bieten, so konnte er sich auch nicht zu einer weitern Einschaltung des Rechnungshofes entschließen. SPD und CDU/CSU verteidigten ihre Minister und Kanzlerin und taten die Untersuchung als "Wahlkampfgeplänkel" ab. Dies war auch der Tenor bei den meistenMedien
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Foto: Michael Gottschalk/ddp
Berlin. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat sich gestern mit den Affären um die Feier von Deutsche Bank-Chef Ackermann, den Dienstwagengebrauch von Ulla Schmidt (SPD) und der Vergabe einer Expertise durch Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) beschäftigt. Besonders Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stand in der Kritik, Steuergelder für die Geburtstagsfeier von Josef Ackermann verschwendet zu haben.