Am 1. September geht der Tourismus- und Handelskonzern Arcandor in die Insolvenz. Die größte Anteilseignerin, Madleine Schickedanz, wird dabei leer ausgehen. Ebenso wie die Privatbank Sal. Oppenheim. Die Aktionäre hätten als "nachrangige Gläubiger" keine Aussicht noch etwas aus der Konkursmasse zu erhalten.
Damit wird Schickedanz, von deren Milliardenvermögen durch die Arcandor-Pleite derzeit nur noch 20 Millionen übriggeblieben sind, wohl auch ihren Rest an Vermögen verlieren. Das Insolvenzverfahren läuft ohne Mitsprache der Aktionäre ab und wird für die Begleichung offener Rechnungen die letzen Rest aufbrauche, so dass sämtliche Anteilseigner leer ausgehen.
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Foto: C. Bilian
Am 1. September geht der Tourismus- und Handelskonzern Arcandor in die Insolvenz. Die größte Anteilseignerin, Madleine Schickedanz, wird dabei leer ausgehen. Ebenso wie die Privatbank Sal. Oppenheim. Die Aktionäre hätten als "nachrangige Gläubiger" keine Aussicht noch etwas aus der Konkursmasse zu erhalten.
Damit wird Schickedanz, von deren Milliardenvermögen durch die Arcandor-Pleite derzeit nur noch 20 Millionen übriggeblieben sind, wohl auch ihren Rest an Vermögen verlieren.