Jeder "misstraut" jedem, ausgeschlossen wird nichts.
Kanzlerin und Gegenkandidat geben sich beide präsidial, eine erneute gemeinsame Regierung will keiner beschädigen. Dennoch ist man auf eigenen Stimmenfang erpicht, wird doch gefürchtet, die "klassischen Partner", Grüne und FDP könnten doch "fremdgehen" und dem einen oder der anderen in einer Dreierkoalition zur Macht verhelfen.
Dazu ein lesenswerter Essay über den Wahlkampf der Heimlichkeiten bei Spiegel Online
Die Wahlseite der ARD und ein Porträt über die "Kanzlerin des Ungefähren" bei tagesschau.de
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