Die überraschenden Arbeitslosenzahlen im Juli haben Peer Steinbrück (SPD) zu optimistischen Einschätzungen verleitet. Der Finanzminister glaubt, es werde in diesem Jahr nicht zu vier Millionen Arbeitslosen kommen. Dies äußerte er gegenüber dem "Hamburger Abendblatt". Das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie rechnet dagen damit, dass das Schlimmste noch bevorstehe.
Gegenüber der "Üassauer Neuen Presse" sagte der Direktor des Instituts, Gustav Horn, vor 2011 werde es keine Verbesserungen am Arbeitsmarkt geben. Steigende Arbeitslosenzahlen seien "vorprogrammiert". Steinrück erwartet dagegen 2009 keine dramtische Entwicklung mehr.
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Foto: Rainer Sturm/ddp
Die überraschenden Arbeitslosenzahlen im Juli haben Peer Steinbrück (SPD) zu optimistischen Einschätzungen verleitet. Der Finanzminister glaubt, es werde in diesem Jahr nicht zu vier Millionen Arbeitslosen kommen. Dies äußerte er gegenüber dem "Hamburger Abendblatt". Das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie rechnet dagen damit, dass das Schlimmste noch bevorstehe.