Siemens hat trotz der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise im letzten Quartal seinen Gewinn auf 1,78 Mrd. Euro gesteigert. Nach den Querelen um die Schmiergeldaffäre hat der Konzern offenbar die Zeit genutzt und sich krisenfest aufgestellt. So konnte der von Analysten erwartete operative Gewinn deutlich übertroffen werden. Siemens-Chef Peter Löscher peilt denn auch einen Ertrag von 8 bis 8,5 Milliarden Euro für das laufende Geschäftsjahr an.
Voraussetzung dafür bleibt, dass die Kundenseite nicht zu wesentlichen Verzögerungen oder Stornierungen von Großprojekten kommt.
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sowie bei Siemens.com
Foto: Lennart Preiss/ ddp
Siemens hat trotz der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise im letzten Quartal seinen Gewinn auf 1,78 Mrd. Euro gesteigert. Nach den Querelen um die Schmiergeldaffäre hat der Konzern offenbar die Zeit genutzt und sich krisenfest aufgestellt. So konnte der von Analysten erwartete operative Gewinn deutlich übertroffen werden. Siemens-Chef Peter Löscher peilt denn auch einen Ertrag von 8 bis 8,5 Milliarden Euro für das laufende Geschäftsjahr an.
Voraussetzung dafür bleibt, dass die Kundenseite nicht zu wesentlichen Verzögerungen oder Stornierungen von Großprojekten kommt.
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