Der ehemalige Präsident Bill Clinton hat auf seiner "Privatreise" die Freilassung von zwei US-Journalistinnen aus Nordkorea erreicht. Nun hat sich Barack Obama in einem Interview erstmals direkt an die Machthaber in Pjöngjang gewandt. Er forderte von Nordkorea ein Ende des Atomwaffenprogramms und die Einstellung des "provokativen Verhaltens". Dies sei der einzige Weg zu besseren Beziehungen.
Obama sagte weiter, er habe nur das Wohl des nordkoreanischen Volkes im Sinn. Flankiert wurde seine Rede von Verlautbarungen des US-Außenministeriums. Ein Sprecher sagte, Nordkorea sein nun am Zug, die Verhandlungen über sein Atomprogramm wieder aufzunehmen. Pjöngjang müsse die Sechser-Gespräche mit den USA, Rußland, China, Japan und Südkorea fortsetzen.
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Foto: Michael Gottschalk/ddp
Der ehemalige Präsident Bill Clinton hat auf seiner "Privatreise" die Freilassung von zwei US-Journalistinnen aus Nordkorea erreicht. Nun hat sich Barack Obama in einem Interview erstmals direkt an die Machthaber in Pjöngjang gewandt. Er forderte von Nordkorea ein Ende des Atomwaffenprogramms und die Einstellung des "provokativen Verhaltens". Dies sei der einzige Weg zu besseren Beziehungen.
Obama sagte weiter, er habe nur das Wohl des nordkoreanischen Volkes im Sinn. Flankiert wurde seine Rede von Verlautbarungen des US-Außenministeriums. Ein Sprecher sagte, Nordkorea sein nun am Zug, die Verhandlungen über sein Atomprogramm wieder aufzunehmen. Pjöngjang müsse die Sechser-Gespräche mit den USA, Rußland, China, Japan und Südkorea fortsetzen.
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