Ungeachtet internationaler Proteste und Demonstrationen vieler seiner Landsleute gegen Manipulationen bei seiner Wiederwahl am 12. Juni, tritt Irans Staatspräsident Ahmadinedschad heute seine zweite Amtszeit an. Iran werde sich den Unterdrückern widersetzen, sagte er zuvor im staatlichen Fernsehen. Auf Glückwünsche ausländischer Staatschefs warte niemand in seinem Land.
Der Versuch einer oppositionellen Demonstration vor dem Parlament wurde offenbar erneut gewaltsam aufgelöst.
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Foto: Thomas Lohnes/ddp
Ungeachtet internationaler Proteste und Demonstrationen vieler seiner Landsleute gegen Manipulationen bei seiner Wiederwahl am 12. Juni, tritt Irans Staatspräsident Ahmadinedschad heute seine zweite Amtszeit an. Iran werde sich den Unterdrückern widersetzen, sagte er zuvor im staatlichen Fernsehen.