Für ihre Forderung, Kinder in Zukunft mit vier statt erst mit sechs Jahren einzuschulen, erntet Bildungsministerin Annette Schavan von Eltern und Lehrern Kritik. Für “unglaublich weit weg von der Realität” erachtet Josef Kraus, Chef des Lehrerverbandes, den Vorschlag Schavans. Der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Ulrich Thöne, betonte gegenüber rp-online das Recht der Kinder auf ihre Kindheit.
Zustimmung erhielt Schavan aus den Reihen der Bildungspolitiker.
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(Foto: Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de)
Für ihre Forderung, Kinder in Zukunft mit vier statt erst mit sechs Jahren einzuschulen, erntet Bildungsministerin Annette Schavan von Eltern und Lehrern Kritik. Für “unglaublich weit weg von der Realität” erachtet Josef Kraus, Chef des Lehrerverbandes, den Vorschlag Schavans.