In der Nacht zum Nationalfeiertag standen in Frankreich Landesweit Autos in Flammen. Laut französischer Polizei sollen insgesamt 317 Fahrzeuge in Brand gesteckt worden sein. Im Vergleich zum Vorjahr ist damit ein Anstieg von sieben Prozent zu verzeichnen.
Derartige Ausschreitungen wurden vornehmlich in der Neujahrsnacht festgestellt, offenbar kommt es nun auch am Nationalfeiertag vermehrt zu Brandanschlägen. Allein in Paris versammelte die Polizei 10.000 Mann um dem entgegen zu wirken. Paris, Lyon und Straßburg sind die am stärksten betroffen Städte. Rund die Hälfte der Anschläge sei hingegen auf Versicherungsbetrug zurückzuführen und könne nicht jugendlichem Vandalismus zugeschrieben werden.
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Foto: (Brennende Autos in Frankreich/ddp)
In der Nacht zum Nationalfeiertag standen in Frankreich Landesweit Autos in Flammen. Laut französischer Polizei sollen insgesamt 317 Fahrzeuge in Brand gesteckt worden sein. Im Vergleich zum Vorjahr ist damit ein Anstieg von sieben Prozent zu verzeichnen.
Derartige Ausschreitungen wurden vornehmlich in der Neujahrsnacht festgestellt, offenbar kommt es nun auch am Nationalfeiertag vermehrt zu Brandanschlägen. Allein in Paris versammelte die Polizei 10.000 Mann um dem entgegen zu wirken. Paris, Lyon und Straßburg sind die am stärksten betroffen Städte. Rund die Hälfte der Anschläge sei hingegen auf Versicherungsbetrug zurückzuführen und könne nicht jugendlichem Vandalismus zugeschrieben werden.
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