Am 11. Juli ist im oberägyptischen Beni Mazar, etwa 190 Kilometer südlich von Kairo, eine koptisch-orthodoxe Kirche niedergebrannt worden. Das Gebäude war erst am 3. Juli eingeweiht worden.
Wie die Nachrichtenagentur "idea" unter Berufung auf die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, wurde bei dem Brandanschlag niemand verletzt. Die Kirche war bereits einen Tag nach der Einweihung von der ägyptischen Staatssicherheit wieder geschlossen worden, um Übergriffe muslimischer Extremisten zu verhindern.
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(Foto: Dieter Schütz/pixelio.de)
Am 11. Juli ist im oberägyptischen Beni Mazar, etwa 190 Kilometer südlich von Kairo, eine koptisch-orthodoxe Kirche niedergebrannt worden. Das Gebäude war erst am 3. Juli eingeweiht worden.
Wie die Nachrichtenagentur "idea" unter Berufung auf die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, wurde bei dem Brandanschlag niemand verletzt.