Diese erwarteten mehr Handlung von der EU, angesichts der Weltwirtschaftskrise. Der EU-Reformvertrag von Lissabon sei unabdingbar. Zu seinen Prioritäten zählte er den Kampf gegen die Krise, die Energie-und Forschungspolitik, den Dialog mit den Nachbarn im Osten sowie die Partnerschaft mit den USA. Buzek Vorsitz wird sich auf die erste Hälfte der Legislaturperiode beschränken, ihm wird ein Politiker der Sozialisten, der zweitstärksten Partei, folgen. Buzek Fraktion, die konservative Europäische Volkspartei, ist mit einem Drittel der Sitze führend im Parlament. Foto: (Jochen Eckel/ddp)
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