Der Krankenstand der Arbeitnehmer ist auf den tiefsten Stand seit Beginn der statistischen Erfassung im Jahr 1970 gesunken. Das meldet die Zeitung "DIE WELT" unter Berufung auf eine neue Statistik des Gesundheitsministeriums. Demnach fehlten die Beschäftigten im ersten Halbjahr 2009 im Schnitt 3,5 Arbeitstage wegen Krankheit.
Dies entspricht 3,24 Prozent der Sollarbeitszeit. Vor zehn Jahren waren es noch 4,24 Prozent gewesen. Arbeitsmarktexperten sehen die steigende Angst um den Arbeitsplatz in der Rezession als Grund für das Rekordtief.
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Foto: Iris Maurer/ddp
Der Krankenstand der Arbeitnehmer ist auf den tiefsten Stand seit Beginn der statistischen Erfassung im Jahr 1970 gesunken. Das meldet die Zeitung "DIE WELT" unter Berufung auf eine neue Statistik des Gesundheitsministeriums. Demnach fehlten die Beschäftigten im ersten Halbjahr 2009 im Schnitt 3,5 Arbeitstage wegen Krankheit.