Berlin. Nach jahrelangem Streit um die Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide als Luft-Boden-Schießplatz der Bundeswehr kam heute das Aus für die militärische Nutzung. Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) erklärte, die Bundeswehr werde auf das Übungsgelände verzichten.
Dies bedeutet, dass die Bundesregierung keine Revison gegen die Urteile des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 27. März werde einlegen wird. Die Richter hatten damals die Aufhebung der Betriebserlaubnis von 2007 für rechtens erklärt. Mit dem verzicht wird das Urteil nun rechtskräftigt. Damit haben sich die seit nunmehr 17 Jahren gegen das Bombodrom kämpfenden Bürgerinitiativen endgültig durchgesetzt.
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Foto: BI FREIeHEIDe e.V./ ddp
Berlin. Nach jahrelangem Streit um die Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide als Luft-Boden-Schießplatz der Bundeswehr kam heute das Aus für die militärische Nutzung. Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) erklärte, die Bundeswehr werde auf das Übungsgelände verzichten.
Dies bedeutet, dass die Bundesregierung keine Revison gegen die Urteile des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 27.