Heute hat der Prozess vor dem Landgericht Bochum um den ehemaligen Post-Chef Klaus Zumwinkel begonnen. Zum Auftakt gestand der Angklagte, dass er die Steuren hinterzogen habe. Zumwinkel gab an, Teile seines Vermögens bei einer Liechtensteiner Stiftung deponiert habe um den Fiskus zu umgehen. Er war vor einem Jahr im Zuge der Liechtenstein-Affäre ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Zumwinkels Fall erregte wegen seines hohen Ansehens in Wirtschaft und Politik großes Aufsehen. Die Ermittlungen erbrachten rund 400 mutmaßliche Steuersünder.
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Hintergründe:
FAZ.net
und beim
Westdeutschen Rundfunk
Foto: ddp-News
Heute hat der Prozess vor dem Landgericht Bochum um den ehemaligen Post-Chef Klaus Zumwinkel begonnen. Zum Auftakt gestand der Angklagte, dass er die Steuren hinterzogen habe. Zumwinkel gab an, Teile seines Vermögens bei einer Liechtensteiner Stiftung deponiert habe um den Fiskus zu umgehen. Er war vor einem Jahr im Zuge der Liechtenstein-Affäre ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Zumwinkels Fall erregte wegen seines hohen Ansehens in Wirtschaft und Politik großes Aufsehen. Die Ermittlungen erbrachten rund 400 mutmaßliche Steuersünder.
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