Dagegen stellte sich Russland hinter den umstrittenen Wahlsieger Ahmadinedschad.
Unterdessen lehnte der konservative Wächterrat eine Annulierung des Urnengangs vom 12. Juni ab. Zuvor hatte der Wächterrat Unregelmäßigkeiten bei der Wahl eingeräumt.
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Foto: Clemens Bilan/ddp-Archiv