Die Regierung erklärte dies für illegal.Ob der Sternmarsch dennoch staatfindet, ist unklar. Mussawi fordert eine Annullierung der Wahl. Nach offiziellen Angaben erreichte Ahmadinedschad bereits im ersten Wahlgang über 60 Prozent der Wählerstimmen. Beobachter waren zuvor von einen Kopf-an-Kopf-Rennen mit seinem Herausforderer ausgegangen.
Die eigentlichen Machtahber des Iran, die schiitischen Geistlichen mit Ayatolloah Chameini an der Spitze, haben nun offensichtlich eingesehen, dass ein Wahlüberprüfung das einzige Mittel ist, um die Bevölkerung vorerst zu beruhigen.
Aktuell bei Spiegel Online
Mehr bei Tagesschau.de
Foto: Axel Schmidt/ddp-Archiv